Am Samstag ist die SG VTB/Altjührden zu Gast bei der TSG Hatten/Sandkrug. Beginn in der Sporthalle Sandkrug in der Schultredde ist um 19:30 Uhr.

Die SG VTB/Altjührden möchte auch am kommenden Spieltag ihre Serie von 7 Siegen in Folge weiter ausbauen. Dabei wird es sicherlich darauf ankommen, wie konzentriert die Männer von Christian Schmalz beim Tabellen-14. zur Sache gehen, schließlich wartet eine Woche später das Heimspiel gegen den aktuellen Tabellenführer TV Cloppenburg, wo man mit einem Sieg punktetechnisch zum 1. Platz aufschließen könnte. „Dennoch werden wir Hatten nicht unterschätzen. Ab Samstag Abend gegen 21:15 Uhr können wir die Gedanken auf Cloppenburg richten, vorher gilt aber die ganze Konzentration der TSG Hatten/Sandkrug,“ so ein entschlossener Christian Schmalz. Zwar steht die TSG mit 4:14 Punkten im Tabellenkeller, die Randoldenburger haben aber bisher ähnlich wie die Vareler mit vielen Krankheiten und extremen Verletzungspech zu kämpfen. Pünktlich zum Spiel gegen Altjührden hofft man bei der TSG aber auf einige Rückkehrer. Haupttorschütze beim Gastgeber ist Rückraumspieler Andre Haake, der letzte Woche krankheitsbedingt ausgefallen ist. Stärke der Mannschaft ist aber ihre Variabilität und Ausgeglichenheit. Ein Wiedersehen gibt es dabei mit Till Schinnerer, der 2016 nach 5 Jahren bei der damaligen HSG Varel zu seinem Heimatverein zurück wechselte. Trotzdem liegt die Favoritenrolle ganz klar bei Altjührden. „Wir bekommen aber nichts geschenkt und müssen wieder alles reinhauen. Es gibt keinen Grund sich auszuruhen und weiterhin genug Dinge, die wir verbessern können,“ warnt Schmalz vor nachlässiger Zufriedenheit. Personell muss Schmalz weiter auf Kai Schildknecht, Lasse Thünemann und Patryk Abram verzichten, dafür können die Einsatzzeiten von Lukas Kalafut weiter gesteigert werden und auch Martin Steusolff steht weiterhin im Kader. „Jeder Spieler mehr gibt uns natürlich auch mehr Möglichkeiten. Wir konnten schon letzte Woche die Kräfte besser verteilen und so den angeschlagenen Spielern die nötigen Pausen geben. Durch die Rückkehr von Lukas steigt auch unsere Variabilität im Angriff,“ zeigt Schmalz sich erfreut, dass wieder mehr Spieler zur Verfügung stehen und geht hoffnungsvoll in die Partie: „Wir gehen mit viel Selbstvertrauen in das Spiel und wollen unsere Serie natürlich ausbauen!“