Die Geschichte
des Vareler
Leistungshandballs
Seit 1974 spielt in Varel eine Spielgemeinschaft Leistungshandball — unter fünf Namen, in vier Spielklassen, in einer Halle, die der Verein selbst gebaut hat.
Worum es hier geht
Die HSG Varel ist eine Spielgemeinschaft aus Varel im Landkreis Friesland. Ihre erste Herrenmannschaft spielt in der Saison 2026/27 in der 3. Liga; Heimspielstätte ist seit 1974 die Manfred-Schmidt-Sporthalle in Varel-Altjührden.
Aus dem Zusammenschluss zweier Handballabteilungen wurde ein Verein, der 24 Spielzeiten in der 2. Bundesliga bestritt, 42 Jahre in Folge mindestens drittklassig spielte und heute wieder in der 3. Liga antritt. Diese Seite erzählt die Geschichte in ihren Stationen — von der ersten Halle bis zum Klassenerhalt 2026.
Die Vereinsgeschichte in zehn Sätzen
Der Vareler Leistungshandball beginnt 1974 mit dem Zusammenschluss der Handballabteilungen des Vareler Turnerbundes und des TV Altjührden zu einer Spielgemeinschaft.
Zwei Jahre später stieg die Mannschaft als Meister der Oberliga Nordsee in die Regionalliga Nord auf, die bis 1981 die zweithöchste deutsche Spielklasse war.
1981 qualifizierte sie sich als Dritter der Regionalliga für die neu gegründete 2. Handball-Bundesliga und bestritt dort 24 Spielzeiten: 1981/82, elf Jahre am Stück von 1984/85 bis 1994/95 und zwölf Jahre am Stück von 1999/2000 bis 2010/11.
Heimspielstätte ist seit 1974 die Manfred-Schmidt-Sporthalle in Varel-Altjührden, die der TV Altjührden in Eigenleistung errichtete.
Der weiteste Vorstoß im Pokal ist das Viertelfinale im DHB-Pokal 1986/87 unter Spielertrainer Nikola „Niko“ Beslac.
Die beste Platzierung in der 2. Bundesliga ist zweimal Rang 3 (2000/01 und 2001/02); erste Plätze erreichte die Mannschaft 5-mal, sämtlich in Oberliga und Regionalliga.
Von 1975/76 bis 2016/17 gehörte die Mannschaft 42 Spielzeiten ohne Unterbrechung mindestens der dritthöchsten Spielklasse an.
Der Name wechselte mehrfach: SG VTB/Altjührden (1974), HSG Varel (1. Juli 2002), HSG Varel-Friesland (im Lauf der Saison 2011/12), zurück zur SG VTB/Altjührden (1. Juli 2016) und wieder HSG Varel (1. Juli 2023).
Nach dem Ende der Zweitliga-Zeit 2011 folgten sechs Drittliga-Jahre, 2017 der Abstieg in die Oberliga, 2018 der sofortige Wiederaufstieg, 2019 der erneute Abstieg — und im Dezember 2019 der Gewinn des Landespokals Niedersachsen/Bremen.
Unter Trainer Arkadiusz „Arek“ Błacha, der schon von 2001 bis 2005 Spielertrainer war, stieg die Mannschaft 2025 als Meister der Regionalliga Niedersachsen in die 3. Liga auf und sicherte dort 2025/26 den Klassenerhalt.
Der Text darf frei verwendet werden.
Kennzahlen
Zeitleiste
Von der Gründung der Stammvereine bis zum Klassenerhalt in der 3. Liga.
Gründung des Vareler Turnerbundes
30 junge Männer gründen in Varel den Vareler Turnerbund. Der Verein ist bis heute einer der Stammvereine der Spielgemeinschaft.
Gründung des TuS Obenstrohe
Der TuS Obenstrohe führt das Gründungsjahr 1906 im Namen. 2026 beging der Verein sein 120-jähriges Bestehen.
Gründung des TV Altjührden
Im Gasthaus Börjes in Altjührden gründen mehrere sportbegeisterte Männer den Turnverein Altjührden. 2020 feierte der Verein sein 100-jähriges Bestehen.
Beginn des Hallenhandballs in Varel
In Varel wird von 1952 an Hallenhandball gespielt. 2012 beging der Verein das 60-jährige Jubiläum.
Gründung der Handballabteilung des TuS Obenstrohe
Willy Metje gründet im TuS Obenstrohe eine Handballabteilung, die anfangs überwiegend aus ehemaligen oder noch aktiven Fußballern besteht. Im selben Jahr erhält Obenstrohe als erster Ort der Gemeinde Varel-Land eine Turnhalle.
Spatenstich für die Sporthalle Altjührden
Der TV Altjührden hatte am 16.03.1973 auf Vorschlag von Manfred Schmidt beschlossen, eine Sporthalle in Eigenregie zu bauen. Schmidt übernahm eine Bürgschaft über 600.000 DM, die Stadt Varel steuerte nach Ratsbeschluss vom 12.07.1973 314.000 DM bei, Haussammlungen erbrachten 45.000 DM.
Einweihung der Sporthalle Altjührden
Die in Eigenleistung des TV Altjührden errichtete Halle wird nach weniger als 14 Monaten Bauzeit vor 700 Gästen eingeweiht. Den goldenen Hallenschlüssel überreicht TV-Vorsitzender Hinrich Varenkamp an Bürgermeister Wilhelm Kammann, der bekennt, die Stadt hätte eine solche Halle „weder in finanzieller Hinsicht noch in so kurzer Bauzeit“ erstellen können. Im Volksmund heißt sie bis heute „Pfeilerhalle“ — nach einem Stützpfeiler am Spielfeldrand.
Zusammenschluss zur Spielgemeinschaft
Die Handballabteilungen des Vareler Turnerbundes und des TV Altjührden schließen sich zu einer Spielgemeinschaft zusammen. Sie tritt zunächst als SG VTB/Maschal an — nach dem Möbelhaus maschal, das den jungen Leistungshandball in Varel früh unterstützte.
Erster Aufstieg: Meister der Oberliga Nordsee
Die SG VTB/Altjührden gewinnt die Oberliga Nordsee 1975/76 mit 31:5 Punkten und 318:232 Toren und steigt in die damals zweitklassige Regionalliga Nord auf.
Erste Teilnahme am DHB-Pokal
In der 1. Hauptrunde des DHB-Pokals 1976/77 unterliegt die SG VTB/Altjührden dem Bundesligisten TuS Derschlag 1881 mit 15:25.
Anbau neuer Zuschauerränge in Altjührden
Für den Anbau neuer Zuschauerränge an die Sporthalle Altjührden müssen die ersten Heimspiele der Regionalliga-Saison 1979/80 ausgelagert werden — nach Varel an die Arngaster Straße sowie für ein Heimspiel in die Sporthalle Obenstrohe.
Qualifikation für die neue 2. Handball-Bundesliga
Als Dritter der Regionalliga Nord 1980/81 (36:16 Punkte) qualifiziert sich die Mannschaft für die zur Saison 1981/82 neu gegründete 2. Handball-Bundesliga.
Abstieg nach der ersten Zweitliga-Saison
Nach Platz 10 von 12 verliert die SG VTB/Altjührden die Relegation gegen den Südstaffel-Zehnten TuS Schutterwald: 18:18 zu Hause am 22.05.1982, 13:17 auswärts am 29.05.1982.
Meister der Regionalliga Nord — Wiederaufstieg
Mit 42:10 Punkten gewinnt die Mannschaft unter Spielertrainer Nikola „Niko“ Beslac die Regionalliga Nord 1983/84 und kehrt in die 2. Bundesliga zurück. Es folgen elf Spielzeiten in Serie.
DHB-Pokal-Viertelfinale — größter Pokalerfolg
Nach Siegen über VfL Bad Schwartau (30:28), den Akademischen TV zu Berlin (21:30) und TSV Bremervörde (20:29) scheidet die SG VTB/Altjührden im Viertelfinale beim Bundesligisten HSG TuRU Düsseldorf mit 21:23 aus. Es ist der weiteste Vorstoß der Vereinsgeschichte im DHB-Pokal.
Höchster Zweitliga-Sieg der Vereinsgeschichte
33:12 gegen SG Olympia Köln/Longerich.
Höchste Zweitliga-Niederlage der Vereinsgeschichte
8:34 bei der SG VfL/BHW Hameln — beim Verein, zu dem Trainer Nikola Beslac in derselben Saison zur Rückrunde gewechselt war. Die Vereinschronik nennt das Spiel selbst „die größte Blamage in der Vereinsgeschichte“.
Abstieg aus der 2. Bundesliga
Mit 8:60 Punkten aus 34 Spielen beendet die SG VTB/Altjührden die Saison 1994/95 auf Platz 17 von 18 und steigt gemeinsam mit dem Lokalrivalen PSV Wilhelmshaven in die Regionalliga ab. Damit endet die erste, elfjährige Zweitliga-Ära.
Meister der Regionalliga Nord — Rückkehr in die 2. Bundesliga
Unter Trainer Peter Kalafút gewinnt die Mannschaft die Regionalliga Nord 1998/99 mit 50:10 Punkten, zwei Punkte vor der SG PSV/WHV Wilhelmshaven. Es folgen zwölf Zweitliga-Spielzeiten in Serie.
„HSG Varel“ existiert bereits — als Jugend-Spielgemeinschaft
Den Namen HSG Varel trägt zunächst eine Jugend-Spielgemeinschaft — ein Zusammenschluss von fünf Vereinen für die Jugendarbeit: TuS Büppel, TuS Dangastermoor, TuS Obenstrohe, Vareler Turnerbund und TV Altjührden. 2002 wird der Name auf den Seniorenbereich übertragen, nicht neu geschaffen.
Umbenennung in HSG Varel
Zum 1. Juli 2002 tritt die Spielgemeinschaft als HSG Varel an — nun mit vier Stammvereinen: Vareler Turnerbund, TV Altjührden, TuS Obenstrohe und TuS Dangastermoor. Die neue Spielgemeinschaft übernimmt das Zweitliga-Spielrecht. Der TuS Dangastermoor war bereits spätestens seit Januar 2001 Trägerverein; 2002 kam damit nur der TuS Obenstrohe hinzu.
Sieg über einen Bundesligisten im DHB-Pokal
In der 3. Runde des DHB-Pokals 2004/05 schlägt die HSG Varel den Bundesligisten HSG Düsseldorf mit 33:32 nach doppelter Verlängerung. Im Achtelfinale folgt am 01.12.2004 das Aus bei Frisch Auf Göppingen (26:38).
Umbenennung der Halle in Manfred-Schmidt-Sporthalle
Die Sporthalle Altjührden wird nach dem Handballförderer Manfred Schmidt benannt, der den Hallenbau 1973/74 wesentlich vorangetrieben und dafür eine persönliche Bürgschaft über 600.000 DM übernommen hatte; das von ihm geführte Möbelhaus maschal gehörte über Jahrzehnte zu den Sponsoren der Handballer. Der Verwaltungsausschuss der Stadt Varel sprach sich einstimmig für die Umwidmung aus, die öffentliche Feierstunde fand am Abend des 24.11.2006 statt. Die Benennung erfolgte postum. Amtlich wird die Halle bis heute auch unter dem alten Namen „Sporthalle Altjührden“ geführt.
1.100 Zuschauer gegen den THW Kiel
Zur Saisoneröffnung gegen den amtierenden Champions-League-Sieger THW Kiel meldet der Verein 1.100 Zuschauer in der ausverkauften Manfred-Schmidt-Sporthalle. Das Spiel endet 22:35.
Rücktritt von Trainer Peter Kalafút
Zwei Tage vor dem Heimspiel gegen TV Emsdetten legt Peter Kalafút nach knapp sechs Jahren sein Amt mit sofortiger Wirkung nieder. Vorstandsmitglied Lothar Brecht übernimmt bis Saisonende, unterstützt von Spieler Vaidas Dilkas.
Eintragung der HSG Varel-Friesland UG
Die Trägergesellschaft wird beim Amtsgericht Oldenburg unter HRB 205627 als „HSG Varel-Friesland UG (haftungsbeschränkt)“ eingetragen. Der Name „Varel-Friesland“ existiert damit im Handelsregister früher als im Spielbetrieb.
Ende der Zweitliga-Zeit
Nach Platz 15 von 17 endet die 24. und bislang letzte Zweitliga-Spielzeit. Zum Saisonende wird die eingleisige 2. Bundesliga gegründet; die HSG Varel stellt aus Kostengründen keinen Lizenzantrag und qualifiziert sich auch sportlich nicht. Ein sportlicher Abstieg im üblichen Sinn war es damit nicht.
Umbenennung in HSG Varel-Friesland
Im Lauf der Saison 2011/12 tritt die Spielgemeinschaft als HSG Varel-Friesland an. Der Wechsel fällt zwischen den 6. September 2011 und den 4. Januar 2012 — der Name kam also mitten in der Saison, nicht zum 1. Juli.
Letztes Spiel unter dem Namen HSG Varel-Friesland
Heimspiel gegen TBV Lemgo II in der Manfred-Schmidt-Sporthalle.
Rückbenennung in SG VTB/Altjührden
Die aus vier Vereinen bestehende HSG wird aufgelöst; im Erwachsenenbereich bleibt die Zweier-Spielgemeinschaft aus Vareler Turnerbund und TV Altjührden. Parallel entstehen die JHSG Varel (Jugend, vier Stammvereine) und die SG Obenstrohe/Dangastermoor.
34:33 gegen den HSV Hamburg
In der 3. Liga Nord schlägt die SG VTB/Altjührden den HSV Hamburg vor 604 Zuschauern in der Manfred-Schmidt-Sporthalle.
Abstieg aus der 3. Liga
Nach Platz 14 von 16 verliert die SG VTB/Altjührden die Abstiegsrelegation am 13./14.05.2017 in Volmetal (26:28 gegen TuS Volmetal, 31:36 gegen SG LVB Leipzig). Damit endet nach 42 Spielzeiten seit 1975/76 die ununterbrochene Zugehörigkeit zur zweit- oder dritthöchsten Spielklasse.
Meister der Oberliga Nordsee — Wiederaufstieg in die 3. Liga
Mit dem 33:29 gegen SG HC Bremen/Hastedt steht der Titel drei Spieltage vor Saisonende fest. Den Endstand erzielt Kapitän Helge Janßen zwei Sekunden vor Schluss; der Sportliche Leiter André Seefeldt wurde zehn Minuten vor Schluss als Torhüter eingewechselt.
Erneuter Abstieg aus der 3. Liga
Nach nur einem Jahr endet die Drittliga-Saison 2018/19 mit 15:45 Punkten auf Platz 14 von 16.
Gewinn des Landespokals Niedersachsen/Bremen
Beim Final Four in der Manfred-Schmidt-Sporthalle gewinnt die SG VTB/Altjührden das Finale gegen SG Börde Handball mit 19:12 vor 303 Zuschauern.
Saisonabbruch wegen der COVID-19-Pandemie
Das HVN-Präsidium beschließt den Abbruch der Oberliga-Saison 2019/20 nach 20 von 26 Spielen; die Tabelle wird nach Quotientenregelung gewertet. Auch die Folgesaison 2020/21 wird im April 2021 nach nur zwei ausgetragenen Partien abgebrochen.
Finale des DHB-Amateur-Pokals 2020
Die SG VTB/Altjührden unterliegt im Finale der SG Langenfeld 92/72 mit 19:22 und qualifiziert sich dadurch für den DHB-Pokal 2021/22.
Bislang letzte DHB-Pokal-Teilnahme
In der 2. Hauptrunde des DHB-Pokals 2021/22 unterliegt die SG VTB/Altjührden dem Bundesligisten Bergischer HC mit 18:36 (7:17) vor 315 Zuschauern.
Modernisierung der Funktionsräume in der Manfred-Schmidt-Sporthalle
Stadt Varel und HSG Varel-Friesland UG statten im Sommer 2022 die Gastronomie der Halle neu aus — Küchentechnik, Kühlgeräte, Bestuhlung — und schaffen einen Kraftraum mit Ski-Ergometern, Ruder- und Assault-Bikes, Spinning-Rädern und Power Racks. Förderin ist die LzO-Stiftung.
Gründungsbeschluss der neuen HSG Varel
Die Stammvereine TuS Obenstrohe, TV Altjührden und Vareler TB beschließen am Abend des 19. März 2023 die Gründung einer neuen Handballspielgemeinschaft Varel mit Wirkung zum 1. Juli. Die Gespräche hatten im Herbst 2021 begonnen. Mindestens dreizehn Jugend- und mindestens fünf Seniorenmannschaften spielen fortan unter einem Dach.
Neustart als HSG Varel
Die HSG Varel nimmt den Spielbetrieb mit drei Stammvereinen auf. Der TuS Obenstrohe kehrt damit zurück: Er war bereits 2001 an der Jugend-HSG und von 2002 bis 2016 an der HSG Varel beteiligt.
Qualifikation für die neue Regionalliga Niedersachsen
Mit dem 29:28 gegen HC Bremen vor 450 Zuschauern sichert sich die HSG Varel fünf Spieltage vor Saisonende die Qualifikation für die zur Saison 2024/25 neu eingeführte Regionalliga.
Austritt der Verbandseinheit HSG Varel-Friesland
Die 2002 gegründete Verbandseinheit mit der Vereinsnummer 585 tritt zum 30.06.2024 aus dem HVNB aus — acht Jahre nach dem Ende des Namens im Spielbetrieb und ein Jahr nach der Gründung der neuen HSG Varel. Verbandsrechtlich existierten alte und neue HSG eine Saison lang nebeneinander.
Aufstieg in die 3. Liga
Mit dem 33:27 beim TV Schiffdorf am Samstagabend, 26.04.2025, steht der Aufstieg fest — der zweite in Folge. Trainer Arkadiusz „Arek“ Błacha: „Der Aufstieg sprengt alles. Ein Traum ist wahr geworden.“ 200 mitgereiste HSG-Fans; Lukáš Kalafút erzielte neun Tore.
Meister der Regionalliga Niedersachsen
Mit dem 25:24 bei MTV Vorsfelde am Samstagabend, 10.05.2025, macht die HSG Varel die Meisterschaft perfekt. Nach 57 Minuten lag sie mit 21:24 zurück. Die Meisterschale wurde am Sonntagmorgen, 11.05.2025, in Varel übergeben.
Klassenerhalt in der 3. Liga
Mit dem Derby gegen den Wilhelmshavener HV (24:34) vor 900 Zuschauern sichert die HSG Varel den Klassenerhalt in ihrer ersten Drittliga-Saison nach dem Aufstieg. Endplatzierung: 11. von 16.
Für diese Auswahl ist kein Meilenstein hinterlegt.
Namensgeschichte
Der Name der Spielgemeinschaft hat sich viermal geändert. Verband, Handelsregister und Spielbetrieb folgten dabei nicht demselben Kalender — deshalb stehen hier Zeiträume und nicht nur Jahreszahlen.
Es gab drei verschiedene „HSG Varel“.
Den Namen trug spätestens im Oktober 2001 die Jugend-Spielgemeinschaft, damals mit fünf Trägervereinen; 2002 wurde er auf den Seniorenbereich übertragen (vier Stammvereine), seit 2023 steht er für eine Spielgemeinschaft dreier Vereine.
Der Name nannte nie alle Träger.
Die „SG VTB/Altjührden“ bestand spätestens ab Januar 2001 aus drei Vereinen: Die Vereinsseite führt neben dem Vareler Turnerbund und dem TV Altjührden auch den TuS Dangastermoor mit eigenem Handball-Abteilungsleiter.
Verband, Firma und Spielbetrieb enden zu verschiedenen Zeitpunkten.
Der Handballverband führt die Vareler Spielgemeinschaften als vier getrennte Registrierungen. Die Einheit „HSG Varel-Friesland“ trat erst zum 30. Juni 2024 aus dem Verband aus — ein Jahr nach Gründung der neuen HSG Varel. Für 2016 und 2023 wurde jeweils eine neue Verbandseinheit angelegt, die die Tradition fortführt.
Ligachronik der 1. Herren
Die Ebene beschreibt die Stellung der Liga im Ligasystem zum Zeitpunkt der Spielzeit, nicht ihren Namen. Dass „Regionalliga“ einmal Ebene II und später Ebene III bedeutet, liegt an der Geschichte des deutschen Ligasystems.
Jede Säule ist eine Spielzeit; die Höhe steht für die Spielklassenebene. Ein Klick springt in die Tabelle.
| Spielzeit | Vereinsname | Liga | Ebene | Staffel | Platz | S–U–N | Punkte | Tore | Sp. | Cheftrainer |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1974/75 | SG VTB/Maschal | — | — | — | — | — | — | — | — | Leopold „Leo“ Jeras |
Erste Saison nach dem Zusammenschluss der Handballabteilungen von Vareler TB und TV Altjührden. Die Mannschaft spielt unterhalb der Oberliga Nordsee und tritt als SG VTB/Maschal an — nach dem Möbelhaus maschal. | ||||||||||
| 1975/76 | SG VTB/Altjührden | Oberliga Nordsee | III | — | 1. von 10 | — | 31:5 | 318:232 | 18 | Leopold „Leo“ Jeras |
Meister — Aufstieg in die Regionalliga Nord. Erstmals in der Oberliga Nordsee, die in dieser Saison die dritthöchste Spielklasse war. | ||||||||||
| 1976/77 | SG VTB/Altjührden | Regionalliga | II | Nord | 9. von 12 | 7–3–10 | 17:23 | 331:347 | 20 | Leopold „Leo“ Jeras |
Erste Saison in der zweithöchsten Spielklasse. Nur 20 Spiele, weil der SV Schleswig 06 nach einem Spiel zurückzog. | ||||||||||
| 1977/78 | SG VTB/Altjührden | Regionalliga | II | Nord | 5. von 12 | 11–3–8 | 25:19 | 430:396 | 22 | Leopold „Leo“ Jeras (bis 1978) |
22 Spiele. | ||||||||||
| 1978/79 | SG VTB/Altjührden | Regionalliga | II | Nord | 2. von 14 | 18–4–4 | 40:12 | 482:398 | 26 | Milorad Reljić |
Vizemeister; 26 Spiele. | ||||||||||
| 1979/80 | SG VTB/Altjührden | Regionalliga | II | Nord | 7. von 14 | 13–3–10 | 29:23 | 452:446 | 26 | Milorad Reljić, während der Saison abgelöst durch Hans-Dieter Trosse |
Der Verein selbst nennt als Ursachen den Umbau der Sporthalle Altjührden (Ausweichspiele in Varel/Arngaster Straße und Obenstrohe) und zu viele Wechsel im Kader. | ||||||||||
| 1980/81 | SG VTB/Altjührden | Regionalliga | II | Nord | 3. von 14 | 17–2–7 | 36:16 | 554:480 | 26 | Hans-Dieter Trosse |
Qualifikation für die zur Saison 1981/82 neu gegründete 2. Handball-Bundesliga. Meister wurde SG Weiche-Handewitt (41:11) vor VfL Fredenbeck (40:12). Höchster Heimsieg der Liga: 28:14 gegen Blau-Weiß Wittorf. | ||||||||||
| 1981/82 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 10. von 12 | 8–3–11 | 19:25 | 423:431 | 22 | Hans-Dieter Trosse, während der Saison abgelöst durch Nikola „Niko“ Beslac (Spielertrainer) |
Abstieg. Zweitliga-Saison 1 von 24. Nach 6:16 Punkten aus der Hinrunde in der Rückrunde 12:0 aus den ersten sechs Spielen. Relegation gegen den Südstaffel-Zehnten TuS Schutterwald verloren: 18:18 (H, 22.05.1982), 13:17 (A, 29.05.1982). | ||||||||||
| 1982/83 | SG VTB/Altjührden | Regionalliga | III | Nord | 2. von 14 | 19–2–5 | 40:12 | 624:532 | 26 | Nikola „Niko“ Beslac (Spielertrainer) |
Aufstiegsspiele gegen den West-Regionalligisten TSV Bayer Dormagen verloren. Meister wurde der VfL Hameln (41:11). | ||||||||||
| 1983/84 | SG VTB/Altjührden | Regionalliga | III | Nord | 1. von 14 | 19–4–3 | 42:10 | 599:493 | 26 | Nikola „Niko“ Beslac (Spielertrainer) |
Meister — Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. 7 Punkte vor TV Grambke Bremen (35:17), 11 vor MTV Herzhorn (31:21). Beslac, Hans Pinkenburg und Ulrich Brahms erzielten je über 100 Tore. | ||||||||||
| 1984/85 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 6. von 14 | 14–1–11 | 29:23 | 598:591 | 26 | Nikola „Niko“ Beslac (Spielertrainer) |
Zweitliga-Saison 2. Als Aufsteiger direkt ins vordere Mittelfeld. Torreichstes Ligaspiel der Saison: 32:23 gegen TSV Altenholz (55 Tore). | ||||||||||
| 1985/86 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 6. von 14 | 12–3–11 | 27:25 | 568:571 | 26 | Nikola „Niko“ Beslac (Spielertrainer) |
Zweitliga-Saison 3. | ||||||||||
| 1986/87 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 6. von 14 | 12–3–11 | 27:25 | 564:561 | 26 | Nikola „Niko“ Beslac (Spielertrainer) |
Zweitliga-Saison 4. Fünf Siege in Folge zum Start; in der Rückrunde alle Auswärtsspiele verloren, zu Hause nur zwei Niederlagen. Im DHB-Pokal Viertelfinale — der weiteste Vorstoß der Vereinsgeschichte (Ausscheiden gegen den Bundesligisten HSG TuRU Düsseldorf). | ||||||||||
| 1987/88 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 12. von 14 | 8–3–15 | 19:33 | 544:543 | 26 | Heiko Osterthun (bis 12/1987), danach Nikola „Niko“ Beslac |
Zweitliga-Saison 5. Auswärts nur 3 Punkte. Höchster Zweitliga-Sieg der Vereinsgeschichte: 33:12 gegen SG Olympia Köln/Longerich am 21.02.1988. Letztes Heimspiel 21:18 gegen den späteren Bundesliga-Aufsteiger SG Flensburg-Handewitt. | ||||||||||
| 1988/89 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 8. von 14 | 11–3–12 | 25:27 | 525:536 | 26 | Nikola „Niko“ Beslac |
Zweitliga-Saison 6. Der Verein hebt den drittstärksten Angriff der Liga hervor (526 Tore nach eigener Zählung. | ||||||||||
| 1989/90 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 9. von 14 | 11–4–11 | 26:26 | 553:542 | 26 | Nikola „Niko“ Beslac |
Zweitliga-Saison 7. In sieben von zwölf Auswärtsspielen fehlte laut Vereinsbericht nur ein Tor zum Punktgewinn. | ||||||||||
| 1990/91 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 7. von 14 | 11–3–12 | 25:27 | 522:545 | 26 | Nikola „Niko“ Beslac (Hinrunde), ab Januar 1991 Wolfgang Blase |
Zweitliga-Saison 8. Trainerwechsel zur Rückrunde: Beslac wechselte zum Tabellenführer der Staffel, der SG Hameln; Blase wurde Anfang Januar 1991 als sein Nachfolger vorgestellt. Höchste Niederlage der Vereinsgeschichte in der 2. Bundesliga: 8:34 bei der SG VfL/BHW Hameln am 10.03.1991. Versöhnlicher Abschluss mit 26:19 gegen TV Aldekerk. | ||||||||||
| 1991/92 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 5. von 14 | 16–2–8 | 34:18 | 640:507 | 26 | Wolfgang Blase |
Zweitliga-Saison 9. Beste Platzierung der elfjährigen Zweitligazugehörigkeit 1984–1995. Erste Saison mit ostdeutschen Vereinen in der Staffel; torreichstes Ligaspiel: 37:22 gegen den Akademischen TV zu Berlin. | ||||||||||
| 1992/93 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 9. von 14 | 11–4–11 | 26:26 | 527:537 | 26 | Wolfgang Blase |
Zweitliga-Saison 10. | ||||||||||
| 1993/94 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 14. von 18 | 10–4–20 | 24:44 | 742:809 | 34 | Boreslaw Olejniczak |
Zweitliga-Saison 11. Erste Saison nach Aufstockung von 14 auf 18 Mannschaften (34 Spiele). Klassenerhalt erst am letzten Spieltag durch 24:22 gegen Brandenburg. Im DHB-Pokal Achtelfinale (Ausscheiden gegen TV Großwallstadt). | ||||||||||
| 1994/95 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 17. von 18 | 3–2–29 | 8:60 | 736:913 | 34 | Nikola „Niko“ Beslac (bis 02/1995), danach Bernd Finke (02–05/1995) |
Abstieg. Zweitliga-Saison 12. Gemeinsamer Abstieg mit dem Lokalrivalen PSV Wilhelmshaven (heute Wilhelmshavener HV; 16./18). | ||||||||||
| 1995/96 | SG VTB/Altjührden | Regionalliga | III | Nord | 9. von 14 | 11–4–11 | 26:26 | 615:577 | 26 | Peter Kalafút |
Playoff-Runde der besten Acht verpasst. Aufsteiger wurde der drittplatzierte TVG Bremen. | ||||||||||
| 1996/97 | SG VTB/Altjührden | Regionalliga | III | Nord | 3. von 14 | 19–2–5 | 40:12 | 660:564 | 26 | Peter Kalafút |
Playoff-Viertelfinale gegen TSV Bremervörde gewonnen (23:18, 29:25), Halbfinale gegen PSV Wilhelmshaven nach Entscheidungsspiel verloren (34:23 A, 23:26 H, 23:24 im Entscheidungsspiel). Meister: FSV Magdeburg. | ||||||||||
| 1997/98 | SG VTB/Altjührden | Regionalliga | III | Nord | 2. von 14 | 17–2–7 | 36:16 | 728:649 | 26 | Peter Kalafút |
Playoff-Finale gegen Eintracht Hildesheim verloren. Saison überschattet vom Rechtsstreit um die DHB-Ausländerregel (Torwart Alexandr Vorontsov neben Michal Janco und Arkadiusz Błacha). | ||||||||||
| 1998/99 | SG VTB/Altjührden | Regionalliga | III | Nord | 1. von 16 | 23–4–3 | 50:10 | 841:694 | 30 | Peter Kalafút |
Meister — Aufstieg in die 2. Bundesliga. 30 Spiele. Zwei Punkte vor der SG PSV/WHV Wilhelmshaven (48:12). Entscheidend waren die Januar-Auswärtssiege in Emden und Wilhelmshaven. Aufstiegsspiele waren vor der Saison abgeschafft worden. | ||||||||||
| 1999/2000 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 5. von 18 | 16–4–12 | 36:28 | 711:694 | 32 | Peter Kalafút, während der Saison abgelöst durch Spasoje „Mane“ Skercevic |
Zweitliga-Saison 13. Kalafút kündigte am 06.12.1999 fristlos. Blau-Weiß Spandau zog seine Mannschaft während der Saison zurück; 32 Spiele gewertet. | ||||||||||
| 2000/01 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 3. von 17 | 21–1–10 | 43:21 | 791:746 | 32 | Michail Anatoljewitsch Wassiljew |
Zweitliga-Saison 14. Zwischenzeitlich einen Spieltag Tabellenführer. Meister: SV Post Schwerin (61:3). | ||||||||||
| 2001/02 | SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | II | Nord | 3. von 19 | 24–4–8 | 52:20 | 935:844 | 36 | Arkadiusz „Arek“ Błacha (Spielertrainer), unterstützt von Torwart Alexandr Vorontsov |
Zweitliga-Saison 15. 36 Spiele. Auftaktremis gegen den späteren Meister TuS N-Lübbecke. Im DHB-Pokal Ausscheiden gegen TBV Lemgo (20:29). | ||||||||||
| 2002/03 | HSG Varel | 2. Bundesliga | II | Nord | 8. von 18 | 17–2–15 | 36:32 | 925:923 | 34 | Arkadiusz „Arek“ Błacha (Spielertrainer), Co-Trainer Alexandr Vorontsov |
Zweitliga-Saison 16. Erste Saison unter dem Namen HSG Varel (wirksam zum 01.07.2002) nach dem Zusammenschluss der Handballsparten von Vareler TB, TV Altjührden, TuS Obenstrohe und TuS Dangastermoor; die neue Spielgemeinschaft übernahm das Zweitliga-Spielrecht. Im DHB-Pokal Ausscheiden gegen den HSV Hamburg (20:24). | ||||||||||
| 2003/04 | HSG Varel | 2. Bundesliga | II | Nord | 12. von 18 | 13–4–17 | 30:38 | 897:955 | 34 | Arkadiusz „Arek“ Błacha (Spielertrainer) |
Zweitliga-Saison 17. | ||||||||||
| 2004/05 | HSG Varel | 2. Bundesliga | II | Nord | 17. von 18 | 6–3–25 | 15:53 | 904:1.000 | 34 | Arkadiusz „Arek“ Błacha (Spielertrainer); ab Oktober 2004 im Gespann mit Hartmut Behrens |
Zweitliga-Saison 18. Sportlich Abstiegsplatz. Größter Pokalerfolg dieser Ära: 3. Runde des DHB-Pokals 2004/05 Sieg über den Bundesligisten HSG Düsseldorf 33:32 nach doppelter Verlängerung, im Achtelfinale Ausscheiden gegen Frisch Auf Göppingen (26:38). | ||||||||||
| 2005/06 | HSG Varel | 2. Bundesliga | II | Nord | 16. von 20 | 12–5–21 | 29:47 | 1.018:1.062 | 38 | Peter Kalafút |
Zweitliga-Saison 19. Größte Staffel der Vereinsgeschichte: 20 Mannschaften, 38 Spiele. | ||||||||||
| 2006/07 | HSG Varel | 2. Bundesliga | II | Nord | 11. von 18 | 14–4–16 | 32:36 | 897:934 | 34 | Peter Kalafút |
Zweitliga-Saison 20. Am 24.11.2006 wurde die Vareler „Pfeilerhalle“ in Altjührden nach dem Handballförderer Manfred Schmidt in Manfred-Schmidt-Sporthalle umbenannt. | ||||||||||
| 2007/08 | HSG Varel | 2. Bundesliga | II | Nord | 10. von 18 | 15–0–19 | 30:38 | 924:943 | 34 | Peter Kalafút |
Zweitliga-Saison 21. Der Zweitliga-Etat lag bei rund 300.000 Euro; im selben Jahr fiel der langjährige Hauptsponsor maschal aus. | ||||||||||
| 2008/09 | HSG Varel | 2. Bundesliga | II | Nord | 6. von 18 | 22–0–12 | 44:24 | 1.018:963 | 34 | Peter Kalafút |
Zweitliga-Saison 22. Beste Platzierung der zweiten Zweitliga-Ära nach 2002. Meiste Tore in einem Zweitligaspiel der Vereinsgeschichte: 44 gegen TSV Bremervörde am 02.05.2009; meiste Gegentore: 43 gegen TSV Hannover-Burgdorf am 29.03.2009. | ||||||||||
| 2009/10 | HSG Varel | 2. Bundesliga | II | Nord | 10. von 17 | 13–3–16 | 29:35 | 900:898 | 32 | Peter Kalafút |
Zweitliga-Saison 23. 32 Spiele. | ||||||||||
| 2010/11 | HSG Varel | 2. Bundesliga | II | Nord | 15. von 17 | 7–3–22 | 17:47 | 814:914 | 32 | Peter Kalafút (bis 28.04.2011), danach interimsweise HSG-Vorstandsmitglied Lothar Brecht, unterstützt von Spieler Vaidas Dilkas |
Abstieg. Zweitliga-Saison 24 — die bislang letzte. Zum Saisonende wurde die eingleisige 2. Bundesliga gegründet; die HSG Varel stellte aus Kostengründen keinen Lizenzantrag und qualifizierte sich mit Rang 15 auch sportlich nicht. Kalafút trat zwei Tage vor dem Heimspiel gegen TV Emsdetten mit sofortiger Wirkung zurück. | ||||||||||
| 2011/12 | HSG Varel-Friesland | 3. Liga | III | West | 12. von 16 | 12–1–17 | 25:35 | 798:802 | 30 | Jörg Rademacher |
Saison 2011/12; der Name HSG Varel-Friesland wurde im Lauf dieser Saison eingeführt (Website-Titel am 05.09.2011 noch „HSG Varel“, am 04.01.2012 „HSG Varel-Friesland“; Handelsregistereintrag der Trägergesellschaft bereits 06.05.2011). Die verbreitete Angabe „ab 2011“ ist ungenau. 30 Spiele. Im DHB-Pokal 1. Runde (19:30 gegen TuSEM Essen). | ||||||||||
| 2012/13 | HSG Varel-Friesland | 3. Liga | III | West | 6. von 16 | 12–8–8 | 32:24 | 748:696 | 28 | Jörg Rademacher (bis 23.09.2012), danach Andrzej Staszewski (ab 01.10.2012) |
28 gewertete Spiele. Zwischen Rademachers Rücktritt und Staszewskis Amtsantritt betreute Vorstandsmitglied Lothar Brecht die Mannschaft für eine Partie. | ||||||||||
| 2013/14 | HSG Varel-Friesland | 3. Liga | III | West | 7. von 16 | 13–4–13 | 30:30 | 772:763 | 30 | Andrzej Staszewski |
Punktgleich mit SG OSC Löwen Duisburg und HSG Krefeld (je 30:30). dort holte Varel-Friesland 6:2 Punkte vor Duisburg (4:4) und Krefeld (2:6). | ||||||||||
| 2014/15 | HSG Varel-Friesland | 3. Liga | III | Nord | 12. von 16 | 10–4–16 | 24:36 | 736:771 | 30 | Andrzej Staszewski |
Staffelwechsel Nord/West je nach Einteilung. | ||||||||||
| 2015/16 | HSG Varel-Friesland | 3. Liga | III | West | 10. von 16 | 13–1–16 | 27:33 | 771:804 | 30 | Andrzej Staszewski |
Letzte Saison unter dem Namen HSG Varel-Friesland; das letzte Spiel unter diesem Namen fand am 30.04.2016 gegen TBV Lemgo II statt. | ||||||||||
| 2016/17 | SG VTB/Altjührden | 3. Liga | III | Nord | 14. von 16 | 9–2–19 | 20:40 | 789:864 | 30 | Andrzej Staszewski (bis 05/2017) |
Abstieg. Rückbenennung zum 01.07.2016 in SG VTB/Altjührden, nachdem TuS Obenstrohe und TuS Dangastermoor ausgeschieden waren. Abstiegsrelegation am 13./14.05.2017 in Volmetal verloren: 26:28 gegen TuS Volmetal, 31:36 gegen SG LVB Leipzig. Damit endete nach 42 Spielzeiten (seit 1975/76) die ununterbrochene Zugehörigkeit zur zweit- oder dritthöchsten Spielklasse. Höhepunkt der Saison: 34:33 gegen den HSV Hamburg am 17.12.2016 vor 604 Zuschauern. | ||||||||||
| 2017/18 | SG VTB/Altjührden | Oberliga Nordsee | IV | — | 1. von 14 | 21–2–3 | 44:8 | 717:624 | 26 | Ivo Warnecke (Spielertrainer) |
Meister — Wiederaufstieg in die 3. Liga, gesichert bereits drei Spieltage vor Saisonende (14.04.2018, 33:29 gegen SG HC Bremen/Hastedt). 26 Spiele. | ||||||||||
| 2018/19 | SG VTB/Altjührden | 3. Liga | III | West | 14. von 16 | 6–3–21 | 15:45 | 725:839 | 30 | Ivo Warnecke (bis 27.11.2018), Ralf Koring (interimsweise Dezember 2018), danach Christian Schmalz (ab 01.01.2019) |
Abstieg nach nur einem Jahr. | ||||||||||
| 2019/20 | SG VTB/Altjührden | Oberliga Nordsee | IV | — | 4. von 14 | 11–1–8 | 23:17 | 547:512 | 20 | Christian Schmalz (bis 19.01.2020), danach Andreas Szwalkiewicz und Dennis Graeve (ab 03.02.2020) |
Saisonabbruch — das HVN-Präsidium beschloss am 08.04.2020 wegen der COVID-19-Pandemie den Abbruch; Tabellenstand nach Quotientenregelung. 20 von 26 Spielen absolviert. Im Dezember 2019 Gewinn des Landespokals Niedersachsen/Bremen (Finale 19:12 gegen SG Börde Handball). | ||||||||||
| 2020/21 | SG VTB/Altjührden | Oberliga Nordsee | IV | — | 3. von 14 | 2–0–0 | 4:0 | 54:49 | 2 | Andreas Szwalkiewicz und Dennis Graeve |
Saisonabbruch — nach pandemiebedingten Verlegungen und Zwangspausen wurden nur zwei Spiele absolviert; der niedersächsische Amateurspielbetrieb wurde im April 2021 abgebrochen. Crowdfunding-Aktion des Vereins (16.403,73 Euro Umsatz, 148 Unterstützer). | ||||||||||
| 2021/22 | SG VTB/Altjührden | Oberliga Nordsee | IV | — | 2. von 13 | 18–1–5 | 37:11 | 624:571 | 24 | Patrice Giron (seit 08/2021) |
Vizemeister hinter HSG Nienburg (39:9); 24 Spiele. Im September 2021 Finale des DHB-Amateur-Pokals 2020 (19:22 gegen SG Langenfeld 92/72), dadurch Qualifikation für den DHB-Pokal 2021/22 (2. Hauptrunde am 05.10.2021, 18:36 gegen den Bergischen HC, 315 Zuschauer). | ||||||||||
| 2022/23 | SG VTB/Altjührden | Oberliga Nordsee | IV | — | 5. von 14 | 13–2–11 | 28:24 | 733:699 | 26 | Patrice Giron (bis 30.06.2023) |
Letzte Saison unter dem Namen SG VTB/Altjührden. | ||||||||||
| 2023/24 | HSG Varel | Oberliga Nordsee | IV | — | 4. von 14 | 19–1–6 | 39:13 | 803:668 | 26 | Arkadiusz „Arek“ Błacha (seit 01.07.2023) |
Erste Saison unter dem wieder eingeführten Namen HSG Varel, nun als Spielgemeinschaft von Vareler TB, TV Altjührden und TuS Obenstrohe. Am 06.04.2024 sichert das 29:28 gegen HC Bremen die Qualifikation für die zur Saison 2024/25 neu geschaffene Regionalliga Niedersachsen. | ||||||||||
| 2024/25 | HSG Varel | Regionalliga Niedersachsen | IV | — | 1. von 14 | — | 44:8 | 756:628 | 26 | Arkadiusz „Arek“ Błacha |
Meister — Aufstieg in die 3. Liga. 26 Spiele. Aufstieg perfekt am 26.04.2025 durch ein 33:27 beim TV Schiffdorf, Meisterschaft am 10.05.2025 durch ein 25:24 beim MTV Vorsfelde (Ergebnisse aus Vareler Sicht; die Meisterschale wurde am Folgetag übergeben). Die Regionalliga Niedersachsen wurde zur Saison 2024/25 als neue vierthöchste Spielklasse eingeführt; die Oberligen rückten damit auf Ebene V. Die verfügbare Tabellenansicht weist Siege, Unentschieden und Niederlagen nicht getrennt aus. | ||||||||||
| 2025/26 | HSG Varel | 3. Liga | III | Nord-West | 11. von 16 | 9–5–16 | 23:37 | 849:938 | 30 | Arkadiusz „Arek“ Błacha, Co-Trainer Jochen Toepler (bis 07.08.2025) |
30 Spiele. Meister der Staffel: TV Emsdetten (58:2). Klassenerhalt am 18.04.2026 gesichert. Sechs ausverkaufte Heimspiele (900 Zuschauer). | ||||||||||
| 2026/27 | HSG Varel | 3. Liga | III | — | — | — | — | — | — | Arkadiusz „Arek“ Błacha (Vertrag bis 30.06.2030) |
Die Saison hat noch nicht begonnen. Trainer bleibt Arkadiusz „Arek“ Błacha. | ||||||||||
Spielstätten
Manfred-Schmidt-Sporthalle
Heimspielstätte der 1. Herren seit 1974; Austragungsort des Anker Cups seit 2024.
Sporthalle Obenstrohe (Großraum-Sporthalle Plaggenkrugstraße)
Haupthalle des Stammvereins TuS Obenstrohe; 1979/80 Ausweichspielstätte der 1. Herren, um 2002–2005 Spielstätte der 3. Herren, der 1. Frauen und von Jugendturnieren.
Sporthalle Arngaster Straße
Ausweichspielstätte der 1. Herren in der Saison 1979/80; um 2002 Trainingsstätte der 2. Frauen; bis heute registrierte Spielstätte der HSG Varel für untere Mannschaften und Jugend.
Sporthalle Am Panzenberg
Beim HVNB für die HSG Varel registrierte Spielstätte; zuletzt ohne Spiele in aktiven Saisons.
Deharde-Turnhalle
Trainingsstätte; am selben Ort die Geschäftsstelle des Vareler Turnerbundes, 2002 zugleich Vorverkaufsstelle für Dauerkarten.
Kleine EWE Arena Oldenburg
zugleich Spielstätte des Derbygegners TvdH Oldenburg bei den Auswärtsderbys.
Zuschauer
Zuschauerzahlen aus fünf Jahrzehnten — Heim- und Auswärtsspiele, Punktspiele, Pokal und Testspiele.
Jeder Punkt ist ein Spiel. Die Farbe zeigt den Wettbewerb, die Höhe die Zuschauerzahl.
Alle 127 Zuschauerzahlen anzeigen
| Datum | Saison | Begegnung | Wettbewerb | Ort | Zuschauer |
|---|---|---|---|---|---|
| 31.08.1974 | 1974/75 | Einweihungsfeier der Sporthalle Altjührden (kein Spiel) | Einweihung der Sporthalle Altjührden | Heim | 700 |
| 1998 | 1998/99 | VfL Horneburg – SG VTB/Altjührden | HVN-Pokal | Auswärts | 450 |
| 17.03.1999 | 1998/99 | SG VTB/Altjührden – SG Achim/Baden | Regionalliga Nord | Heim | rund 900 |
| 27.03.1999 | 1998/99 | HV Einheit Halle – SG VTB/Altjührden | Regionalliga Nord | Auswärts | rund 200 |
| 12.05.1999 | 1998/99 | SG VTB/Altjührden – Kalafut-Auswahl | Abschiedsspiel | Heim | rund 250 |
| 11.09.1999 | 1999/2000 | SG VTB/Altjührden – Dessauer HV | 2. Bundesliga | Heim | rund 1.000 |
| 25.09.1999 | 1999/2000 | TV Jahn Duderstadt – SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | Auswärts | 350 |
| 05.10.1999 | 1999/2000 | SG VTB/Altjührden – SG VfL/BHW Hameln | DHB-Pokal | Heim | rund 650 |
| 30.10.1999 | 1999/2000 | SG VTB/Altjührden – HCE Rostock | 2. Bundesliga | Heim | rund 800 |
| 11/1999 | 1999/2000 | SV Post Schwerin – SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | Auswärts | 1.500 |
| 13.11.1999 | 1999/2000 | SG VTB/Altjührden – TSV Altenholz | 2. Bundesliga | Heim | 700 |
| 27.11.1999 | 1999/2000 | SG VTB/Altjührden – SV Concordia Delitzsch | 2. Bundesliga | Heim | 900 |
| 05.12.1999 | 1999/2000 | Ahlener SG – SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | Auswärts | 900 |
| 18.12.1999 | 1999/2000 | TV Grambke Bremen – SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | Auswärts | 1.000 |
| 15.01.2000 | 1999/2000 | SG VTB/Altjührden – TSG Bielefeld | 2. Bundesliga | Heim | 700 |
| 23.01.2000 | 1999/2000 | Dessauer HV – SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | Auswärts | 900 |
| 26.02.2000 | 1999/2000 | VfL Fredenbeck – SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | Auswärts | 1.900 |
| 12.03.2000 | 1999/2000 | HCE Rostock – SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | Auswärts | rund 500 |
| 25.03.2000 | 1999/2000 | TSV Altenholz – SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | Auswärts | rund 350 |
| 29.04.2000 | 1999/2000 | SG VTB/Altjührden – TV Grambke Bremen | 2. Bundesliga | Heim | rund 900 |
| 21.10.2000 | 2000/01 | SV Post Schwerin – SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | Auswärts | 2.850 |
| 25.11.2000 | 2000/01 | SG VTB/Altjührden – TV Emsdetten | 2. Bundesliga | Heim | rund 850 |
| 08.09.2001 | 2001/02 | TuS Nettelstedt-Lübbecke – SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | Auswärts | 1.900 |
| 25.11.2001 | 2001/02 | SG Flensburg-Handewitt II – SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | Auswärts | rund 200 |
| 30.11.2001 | 2001/02 | SG VTB/Altjührden – TSG Bielefeld | 2. Bundesliga | Heim | 530 |
| 23.03.2002 | 2001/02 | HC 93 Bad Salzuflen – SG VTB/Altjührden | 2. Bundesliga | Auswärts | rund 200 |
| 13.04.2002 | 2001/02 | SG VTB/Altjührden – SV Anhalt Bernburg | 2. Bundesliga | Heim | rund 500 |
| 29.09.2002 | 2002/03 | Dessauer HV – HSG Varel | 2. Bundesliga | Auswärts | 450 |
| 18.10.2002 | 2002/03 | HSG Varel – Eintracht Hildesheim | 2. Bundesliga | Heim | rund 750 |
| 16.11.2002 | 2002/03 | HSG Varel – HC Empor Rostock | 2. Bundesliga | Heim | 550 |
| 23.03.2003 | 2002/03 | HC Empor Rostock – HSG Varel | 2. Bundesliga | Auswärts | 600 |
| 28.03.2003 | 2002/03 | HSG Varel – Reinickendorfer Füchse | 2. Bundesliga | Heim | 700 |
| 13.09.2003 | 2003/04 | HSG Varel – TuS Nettelstedt-Lübbecke | 2. Bundesliga | Heim | rund 600 |
| 01.10.2003 | 2003/04 | SV Post Schwerin – HSG Varel | 2. Bundesliga | Auswärts | rund 2.000 |
| 04.10.2003 | 2003/04 | HSG Varel – HSC Landwehrhagen | 2. Bundesliga | Heim | 550 |
| 18.10.2003 | 2003/04 | HSG Varel – TuS Spenge | 2. Bundesliga | Heim | 550 |
| 25.10.2003 | 2003/04 | SV Anhalt Bernburg – HSG Varel | 2. Bundesliga | Auswärts | 900 |
| 08.11.2003 | 2003/04 | TSV Altenholz – HSG Varel | 2. Bundesliga | Auswärts | 800 |
| 15.11.2003 | 2003/04 | HSG Varel – VfL Fredenbeck | 2. Bundesliga | Heim | 750 |
| 08.05.2004 | 2003/04 | Dessauer HV – HSG Varel | 2. Bundesliga | Auswärts | rund 600 |
| 11.09.2004 | 2004/05 | HSG Varel – SG Solingen | 2. Bundesliga | Heim | rund 700 |
| 25.09.2004 | 2004/05 | HSG Varel – Ahlener SG | 2. Bundesliga | Heim | rund 700 |
| 29.09.2004 | 2004/05 | TSV Burgdorf – HSG Varel | DHB-Pokal | Auswärts | 400 |
| 29.09.2004 | 2004/05 | HSG Varel II – SC Magdeburg | DHB-Pokal | Heim | 1.000 |
| 03.11.2004 | 2004/05 | HSG Varel – HSG Düsseldorf | DHB-Pokal | Heim | rund 500 |
| 17.11.2004 | 2004/05 | Dessauer HV – HSG Varel | 2. Bundesliga | Auswärts | 1.000 |
| 01.12.2004 | 2004/05 | Frisch Auf Göppingen – HSG Varel | DHB-Pokal | Auswärts | 1.288 |
| 12.03.2005 | 2004/05 | HSG Varel – Stralsunder HV | 2. Bundesliga | Heim | rund 800 |
| 03.09.2005 | 2005/06 | HSG Varel – Dessauer HV | DHB-Pokal | Heim | rund 600 |
| 16.10.2005 | 2005/06 | Dessauer HV – HSG Varel | 2. Bundesliga | Auswärts | 1.250 |
| 2006 | 2006/07 | HSG Varel – OHV Aurich | 2. Bundesliga | Heim | rund 1.600 |
| 26.07.2006 | 2006/07 | HSG Varel – THW Kiel | Vorbereitung | Heim | 800 |
| 15.11.2006 | 2006/07 | HSG Varel – 1. VfL Potsdam | 2. Bundesliga | Heim | rund 500 |
| 02.12.2006 | 2006/07 | HSG Varel – SG Achim/Baden | 2. Bundesliga | Heim | 900 |
| 16.12.2006 | 2006/07 | HSG Varel – TV Emsdetten | 2. Bundesliga | Heim | 800 |
| 20.12.2006 | 2006/07 | HSG Varel – ASV Hamm | 2. Bundesliga | Heim | rund 800 |
| 18.02.2007 | 2006/07 | HSG Varel – Füchse Berlin | 2. Bundesliga | Heim | 1.900 |
| 01.04.2007 | 2006/07 | HSG Varel – Ahlener SG | 2. Bundesliga | Heim | 720 |
| 28.04.2007 | 2006/07 | HSG Varel – Stralsunder HV | 2. Bundesliga | Heim | 700 |
| 18.07.2007 | 2007/08 | HSG Varel – THW Kiel | Vorbereitung | Heim | 1.100 |
| 09/2007 | 2007/08 | HSG Varel – ASV Hamm | 2. Bundesliga | Heim | 750 |
| 14.02.2009 | 2008/09 | HSG Varel – SV Post Schwerin | 2. Bundesliga | Heim | 750 |
| 06.09.2010 | 2010/11 | HSG Varel – Wilhelmshavener HV | 2. Bundesliga | Heim | rund 1.400 |
| 18.09.2011 | 2011/12 | HSG Varel-Friesland – TSV Burgdorf (A-Jugend) | A-Jugend-Bundesliga | Heim | 160 |
| 21.02.2015 | 2014/15 | Wilhelmshavener HV – HSG Varel-Friesland | 3. Liga | Auswärts | 2.100 |
| 28.02.2016 | 2015/16 | VfL Gummersbach/Derschlag II – HSG Varel-Friesland | 3. Liga | Auswärts | 110 |
| 12.03.2016 | 2015/16 | SG Longerich – HSG Varel-Friesland | 3. Liga | Auswärts | 280 |
| 30.07.2016 | 2016/17 | SG VTB/Altjührden – Wilhelmshavener HV | Vorbereitung | Heim | 150 |
| 13.08.2016 | 2016/17 | SG VTB/Altjührden – E&O Emmen (NL) | Vorbereitung | Heim | rund 50 |
| 14.10.2016 | 2016/17 | OHV Aurich – SG VTB/Altjührden | 3. Liga | Auswärts | 1.500 |
| 05.11.2016 | 2016/17 | SG VTB/Altjührden – DHK Flensborg | 3. Liga | Heim | 378 |
| 17.12.2016 | 2016/17 | SG VTB/Altjührden – HSV Hamburg | 3. Liga | Heim | 604 |
| 20.02.2017 | 2016/17 | SG VTB/Altjührden – OHV Aurich | 3. Liga | Heim | 800 |
| 08.05.2017 | 2016/17 | HSV Hamburg – SG VTB/Altjührden | 3. Liga | Auswärts | 3.000 |
| 14.05.2017 | 2016/17 | SG LVB Leipzig – SG VTB/Altjührden (Spiel um Platz 3) | Relegation | Auswärts | 50 |
| 19.11.2017 | 2017/18 | Heimturnier der 3. Pokalrunde in der Manfred-Schmidt-Sporthalle | HVN/BHV-Landespokal | Heim | 186 |
| 09.12.2017 | 2017/18 | SG VTB/Altjührden – HSG Barnstorf/Diepholz | Oberliga Nordsee | Heim | 505 |
| 03.02.2018 | 2017/18 | TV Cloppenburg – SG VTB/Altjührden | Oberliga Nordsee | Auswärts | 700 |
| 17.03.2018 | 2017/18 | SG VTB/Altjührden – VfL Edewecht | Oberliga Nordsee | Heim | 777 |
| 14.04.2018 | 2017/18 | SG VTB/Altjührden – SG HC Bremen/Hastedt | Oberliga Nordsee | Heim | 651 |
| 22.10.2018 | 2018/19 | TSV GWD Minden II – SG VTB/Altjührden | 3. Liga | Auswärts | 118 |
| 18.11.2018 | 2018/19 | SG VTB/Altjührden – Team HandbALL Lippe II | 3. Liga | Heim | 830 |
| 22.12.2018 | 2018/19 | SG VTB/Altjührden – SGSH Dragons | 3. Liga | Heim | 707 |
| 02.02.2019 | 2018/19 | SG VTB/Altjührden – HSG Krefeld | 3. Liga | Heim | 630 |
| 01.12.2019 | 2019/20 | TSG Hatten/Sandkrug – SG VTB/Altjührden | Oberliga Nordsee | Auswärts | rund 150 |
| 21.12.2019 | 2019/20 | Final Four in der Manfred-Schmidt-Sporthalle | HVN/BHV-Landespokal | Heim | 303 |
| 12.03.2020 | 2019/20 | SG VTB/Altjührden – TuS Rotenburg | Oberliga Nordsee | Heim | 245 |
| 24.10.2020 | 2020/21 | TV Bissendorf-Holte – SG VTB/Altjührden | Oberliga Nordsee | Auswärts | rund 100 |
| 08/2021 | 2021/22 | SG VTB/Altjührden – SV Beckdorf | Oberliga Nordsee | Heim | 207 |
| 12/2021 | 2021/22 | SG VTB/Altjührden – OHV Aurich | Vorbereitung | Heim | 100 |
| 2021/22 | 2021/22 | TvdH Oldenburg – SG VTB/Altjührden | Oberliga Nordsee | Auswärts | 1.300 |
| 19.02.2022 | 2021/22 | SG VTB/Altjührden – HSG Hunte-Aue Löwen | Oberliga Nordsee | Heim | 250 |
| 30.04.2022 | 2021/22 | SG VTB/Altjührden – HSG Schwanewede/Neuenkirchen | Oberliga Nordsee | Heim | 260 |
| 03.06.2022 | 2021/22 | SG VTB/Altjührden – TvdH Oldenburg | Oberliga Nordsee | Heim | 600 |
| 04.11.2022 | 2022/23 | SG VTB/Altjührden – HSG Delmenhorst | Oberliga Nordsee | Heim | 380 |
| 12.11.2022 | 2022/23 | TvdH Oldenburg – SG VTB/Altjührden | Oberliga Nordsee | Auswärts | 1.000 |
| 19.11.2022 | 2022/23 | SG VTB/Altjührden – VfL Fredenbeck | Oberliga Nordsee | Heim | 390 |
| 25.02.2023 | 2022/23 | SG VTB/Altjührden – ATSV Habenhausen | Oberliga Nordsee | Heim | 450 |
| 22.04.2023 | 2022/23 | SG VTB/Altjührden – TvdH Oldenburg | Oberliga Nordsee | Heim | 461 |
| 06.05.2023 | 2022/23 | SG VTB/Altjührden – TV Cloppenburg | Oberliga Nordsee | Heim | 477 |
| 16.09.2023 | 2023/24 | HSG Varel – TV Oyten | Oberliga Nordsee | Heim | 430 |
| 29.09.2023 | 2023/24 | HSG Varel – ATSV Habenhausen | Oberliga Nordsee | Heim | 530 |
| 07.10.2023 | 2023/24 | HSG Varel – TuS Haren | Oberliga Nordsee | Heim | 600 |
| 13.10.2023 | 2023/24 | TvdH Oldenburg – HSG Varel | Oberliga Nordsee | Auswärts | 1.750 |
| 09.03.2024 | 2023/24 | HSG Varel – TvdH Oldenburg | Oberliga Nordsee | Heim | 820 |
| 06.04.2024 | 2023/24 | HSG Varel – HC Bremen | Oberliga Nordsee | Heim | 450 |
| 13.04.2024 | 2023/24 | HSG Varel – OHV Aurich II | Oberliga Nordsee | Heim | 460 |
| 11.05.2024 | 2023/24 | HSG Varel – TV Schiffdorf | Oberliga Nordsee | Heim | 750 |
| 31.08.2024 | 2024/25 | HSG Varel – TvdH Oldenburg | Regionalliga Niedersachsen | Heim | 750 |
| 28.09.2024 | 2024/25 | HSG Varel – TV Cloppenburg | Regionalliga Niedersachsen | Heim | 625 |
| 30.11.2024 | 2024/25 | HSG Varel – TV Schiffdorf | Regionalliga Niedersachsen | Heim | 600 |
| 14.12.2024 | 2024/25 | HSG Varel – MTV Vorsfelde | Regionalliga Niedersachsen | Heim | 750 |
| 20.12.2024 | 2024/25 | TvdH Oldenburg – HSG Varel | Regionalliga Niedersachsen | Auswärts | 2.000 |
| 25.01.2025 | 2024/25 | HSG Varel – VfL Fredenbeck | Regionalliga Niedersachsen | Heim | 850 |
| 22.03.2025 | 2024/25 | HSG Varel – SV Alfeld | Regionalliga Niedersachsen | Heim | 625 |
| 03.05.2025 | 2024/25 | HSG Varel – SV Beckdorf | Regionalliga Niedersachsen | Heim | 900 |
| 30.08.2025 | 2025/26 | HSG Varel – VfL Fredenbeck | 3. Liga | Heim | 740 |
| 20.09.2025 | 2025/26 | ATSV Habenhausen – HSG Varel | 3. Liga | Auswärts | 199 |
| 01.11.2025 | 2025/26 | HSG Varel – OHV Aurich | 3. Liga | Heim | 900 |
| 15.11.2025 | 2025/26 | Wilhelmshavener HV – HSG Varel | 3. Liga | Auswärts | 1.961 |
| 17.01.2026 | 2025/26 | VfL Fredenbeck – HSG Varel | 3. Liga | Auswärts | 853 |
| 14.02.2026 | 2025/26 | HSG Varel – ATSV Habenhausen | 3. Liga | Heim | 725 |
| 21.02.2026 | 2025/26 | HSG Varel – Team HandbALL Lippe II | 3. Liga | Heim | 741 |
| 22.03.2026 | 2025/26 | OHV Aurich – HSG Varel | 3. Liga | Auswärts | 2.100 |
| 02.04.2026 | 2025/26 | HSG Varel – TSV Anderten | 3. Liga | Heim | 850 |
| 18.04.2026 | 2025/26 | HSG Varel – Wilhelmshavener HV | 3. Liga | Heim | 900 |
| 01.05.2026 | 2025/26 | HSG Varel – VfL Eintracht Hagen II | 3. Liga | Heim | 900 |
Von hier aus
Zusammengetragen aus Zeitungsberichten, Verbandsdaten und den Aufzeichnungen des Vereins. Ergänzungen und Korrekturen nehmen wir gern entgegen.

